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IN VORBEREITUNG: »Die Entstehung der Liebe«

»Ein ungeborenes Buch ist wie ein ungeborenes Kind.«
Lea Joan Martin

 

Noch gibt es erst Ultraschall-Bilder von »Die Entstehung der Liebe«, die auf der Website »PosterPoems« dazu einladen, von dem Buch zu träumen und sich darauf zu freuen.

Hier ist der Link.

Voraussichtlicher Erscheinungstermin: März 2023

Der Tangolehrer

»Schau dich mal an. Wie willst du mit diesen gelenkigen jungen Frauen mithalten können?« Als Mira anfängt, argentinischen Tango zu lernen, sind die Kinder der alleinerziehenden Mutter in der Pubertät, und sie fragt sich, ob da noch was kommt, in ihrem Leben — und in der Liebe.

Der Roman »Der Tangolehrer« erzählt von Miras Begegnung mit dem aus Südostanatolien stammenden Dilan, der wie ein Komet in ihr Leben schlägt. Eine ebenso leidenschaftliche wie schmerzvolle Liebesgeschichte beginnt, in deren Mittelpunkt die Veränderung steht, die Mira durchlebt. Während sie die Tücken des argentinischen Tangos als Herausforderung annimmt, verfängt sie sich mit Dilan in der emotionalen Achterbahnfahrt einer On-Off-Beziehung, für deren Dramatik der Tango zur Metapher wird. Kulturelle Prägungen prallen unter dem Deckmantel des Konzepts romantischer Liebe unversöhnlich aufeinander. Dilan meldet Besitzansprüche an, Mira besteht auf persönlicher Freiheit für beide. Ob der Tango das ungleiche Paar auf Dauer verbinden kann? Oder muss Mira alte Beziehungsmuster durchbrechen, um ihre tiefsten Träume zu leben? 

»Der Tangolehrer«.  394 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen,
ISBN 978-3-935401-11-1, 19,90 €. In jeder Buchhandlung lieferbar oder direkt unter folgendem Link:

»Wer erkennt sich da nicht wieder?« Die Rezensentin der »Tangodanza« liest den Roman als Beschreibung einer toxischen Beziehung: »Wie schon in ihren anderen Publikationen begleitet die Autorin Menschen, die nicht perfekt sind, keine Heldinnen, sondern Personen mit starken und widersprüchlichen Bedürfnissen. Und sie nimmt uns mit auf Streifzüge durch Berliner Tango-Locations, einfühlsam und anschaulich beschrieben«. (Susanne Mühlhaus in »Tangodanza« Nr. 2/2022).

Einige Zitate aus »Der Tangolehrer« haben Lea Joan Martin zu PosterPoems inspiriert, die unter diesem Link zu finden sind.

Vom Tango erzählt auch die lyrische Diashow »Beim Tango« unter »digital lyrics«.

PosterPoems

»Wenn Texte und Bilder miteinander tanzen,
entstehen PosterPoems.«

Lea Joan Martin

Es müssen nicht Gedichte sein. Auch Prosa ist fähig, mit Bildern zu tanzen. Lasst euch überraschen unter diesem Link.

Mein Ziel ist es,  Werbeplakate, die omnipräsent den öffentlichen Raum prägen, zumindest zeitweise durch Kunstplakate mit PosterPoems zu ersetzen. Ich wünsche mir ein sichtbares Zeichen für die Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum zu setzen.

Zu den ersten PosterPoems siehe folgenden Link.

 

Tango in my Heart

Foto: Pavel Metelitsyn

»Tango in my Heart« lässt Menschen zu Wort kommen, die während des Corona-Lockdowns im Jahr 2020 Tango vermisst und von ihm geträumt haben. Die Portrait-Interviews, die Laura Knight und Lea Martin durchgeführt haben und die zunächst auf Lauras Blog »Berlin Tango Vibes« veröffentlicht wurden, geben einen Einblick in die Herzen derer, aus denen die Berliner Tangoszene besteht.

Mit dabei sind bekannten Berliner Tango-Profis wie Judith Preuss, Constantin Rüger, Susanne Opitz, Rafael Busch, Michaela Böttinger, Nikita Gerdt oder Gaia Pisauro, aber auch Kerstin und Jörg Buntenbach sowie zahlreiche Tangotänzer:innen, die ihre Leidenschaft normalerweise in ihrer Freizeit ausleben.

Das Cover-Foto, das Guggi und Gustavo beim Phantastango-Festival 2013 zeigt, wurde freundlicherweise von Pavel Metelitsyn zur Verfügung gestellt.

Während des coronabedingten Tanz- und Veranstaltungsverbots wurde der bundesweite Verein »proTango«gegründet, der sich für die Interessen von Tango-Profils einsetzt. Der Erlös des Buches »Tango in my Heart« wird an proTango e.V. gespendet.

»Tango in my Heart«, Softcover,  170 Seiten, 14,00 €,
ISBN 978-3-935401-13-5

In jeder Buchhandlung lieferbar (auch wenn Amazon etwas anderes behauptet) oder gegen Rechnung versandkostenfrei bestellen per E-Mail

Podcast »Privatlesung«

Da wegen Corona aktuell keine Lesungen stattfinden können, ist Lea Martin ab sofort  in ihrem eigenen Podcast »Privatlesung« zu hören

Einleitend geht es um die Erzählung »Das eindeutige Angebot« aus »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« und die Frage, was der Held des Geschehens zu seiner literarischen Spiegelung sagt.

Lasst euch mitnehmen auf die dünne Grenze zwischen Realität und Fiktion, die entsteht, sobald man zu erzählen beginnt, und verschwimmt, solange wir sie als selbstverständlch ansehen. Privat ist nicht privat. Und Literatur kann mehr als Fiktion.

Seid neugierig. Seid dabei.

»Privatlesung«

Augenhöhe

»Augenhöhe«
Vater Sohn Momente
Stephan Krawczyk

In seinem neuen Buch begleitet der alleinerziehende Vater und Schriftsteller seinen Sohn, dessen Beobachtungen seinen Blick verändern – eher beiläufig, nebenbei. Die LeserInnen werden auf eine Reise mitgenommen, die zornig beginnt und zärtlich endet.

88 Seiten, Hardcover, 13 €,
ISBN 978-3-935401-10-4

Eine von Stephan Krawczyk gelesene Hörprobe aus »Augenhöhe«  bietet die gleichnamige Folge des Podcasts »PrivatLesung« von Lea Martin. In seinem Song »Gutschein« entlarvt er den schönen Schein der digitalen Gleichheit als kapitalistische Show.

Von Stephan Krawczyk inspirierte PosterPoems von Lea Joan Martin finden sich unter diesem Link. Die Zitate sind dem Roman »Steine hüten« von Stephan Krawczyk entnommen.

Als »Künstler der Anwesenheit« tritt Stephan Krawczyk mit seinen Konzerten, Liedern und Rmanen für eine Gesellschaft ein, die ihre Verantwortung  für ein Miteinander auf Augenhöhe wahrnimmt.

Weitere Informationen unter www.stephan-krawczyk.de.

LiteraturLabor

Neustart des »LiteraturLabors« für Interessierte am Sonntag, 08. August 2021, von 12 bis 14 Uhr. Anmeldung und Infos per E-Mail.

Im Frühling 2021 startet erneut das »LiteraturLabor«, das wegen Corona sofort nach seiner Premiere im März 2020 in einen Dornröschenschlaf fiel, im Kleinformat als »to go«.

Erstmals am Sonntag, 11. April 2021, von 12 bis 14 Uhr lade ich zu einem literarischen Spaziergang ein, um gemeinsam die Umsetzung eines (oder mehrerer) konkrete/n Projekte/s zu besprechen. Das kann ein Anliegen sein, mit dem du dich bei joanmartin einbringen willst. Oder es kann ein Projekt sein, für das ich Unterstützung  suche, sei es auf Honorarbasis oder in Form eines Praktikums. Corona-bedingt findet das LiteraturLabor ab April im Format eines Spaziergangs zu zweit statt, was gleichzeitig den Vorteil hat, dass man weniger Zeit in Kennenlern-Runden verbringt und fokussiert ein konkretes Thema behandeln kann.

Wenn du am LiteraturLabor »im Kleinformat« interessiert bist, schreibe mir gerne eine E-Mail oder melde dich per Telefon: (030) 764 03 793. Der AB ist immer an, ich rufe zurück.

Unter anderem die folgenden joanmartin-Projekte laden zur Bearbeitung ein:

  • PosterPoems. Mein Traum ist es, die vielen Werbeplakate, die den öffentlichen Raum prägen, zumindest zeitweise durch Kunstplakate zu ersetzen. Ich wünsche mir, ein sichtbares Zeichen für die Bedeutung von Kunst und gegen die Macht der omnipräsenten Werbung im öffentlichen Raum zu setzen. Zu den ersten PosterPoems siehe folgenden Link.
  • Digital Immigrants. Wenn zehn Finger über die Tastatur fliegen, fühlt sich das anderes an, als mit einem Stift in der Hand zu schreiben. Der Bildschirm hat das Papier ersetzt. Wie verändert die Digitalisierung das Schreiben? Zu diesem Thema würde ich gern ein Buchprojekt starten, mit Texten »digitaler Immigrant:innen«, die den Umbruch reflektieren.
  • Emanzipation abgehakt? Das fragt nicht nur die Folge »Frauen« in meinem Podcast »PrivatLesung«, sondern auch ich möchte einen Beitrag leisten, um nach vorne zu sehen, in eine Zukunft, die allen gehört, egal, wie traditionell männlich oder weiblich sie sind. Zu diesem Zweck plane ich eine Neuauflage des Titels »Bis das Geld euch scheidet« und eine Fortsetzung in Form von Interviews , Arbeitstitel »Sterntalers Töchter“. Ich suche eine (angehende) Sozial- oder Literaturwissenschaftlerin, die sich in Form eines Praktikums, einer Studienarbeit oder auf Honorarbasis mit dem Thema finanzieller Gewalt gegen Frauen befassen möchten.
  • Die Interviews in dem Band »auschwitz : heute« reflektieren den aktiven Umgang junger Menschen in Deutschland mit Auschwitz. Gern würde ich aus den Interviews ein Hörbuch zusammen stellen und suche eine:n (angehenden) Literatur- oder Medienwissenschaftler:in, die/der hierbei in Form eines Praktikums oder auf Honorarbasis unterstützt.
  • Portraits internationaler AutorInnen aus der DDR. Das Manuskript ist vor dreißig Jahre aus Begegnungen mit Menschen entstanden, die einen doppelten Bruch in ihrer Biografie erlebt haben. Sie lebten in der DDR im Exil und haben zugleich in ihr ein Zuhause gefunden, das sich 1989 auflöste. In Interviews und in Texten reflektieren sie die DDR und ihr Ende auf ebenso anrührende wie nachdenkliche Art. Einige der Autor:innen haben bereits ihr Einverständnis zur verspäteten Veröffentlichung geben. Ich wünsche mir Unterstützung bei der weiteren Kontaktaufnahme und dem Lektorat des Textes.
  • »Why Tango?« Die Tangolehrerin Veronica Toumanova hat mit ihren englischsprachigen Essays im Netz eine große Fangemeinde erobert. Sie versteht es, den Tango auf eine Art zu erklären, die all das, was ihn schwierig macht, leicht erscheinen lässt. Humorvoll, direkt, unprätentiös, das sind die Texte, die sich vor allem an Frauen richten, aber auch für Männer wichtige HIlfestellungen bieten. Im April 2019 war ich in Paris und habe ein Video-Interview mit Veronica Toumanova gemacht, weil ich per Crowdfunding eine Übersetzung finanzieren wollte. Ich suche eine Übersetzerin oder jemanden, die/der das Crowdfunding für die Übersetzung und das Lektorat organisiert.
  • »Ich sehne mich nach wilden Küssen«. Mit ihren freiziügigen Gedichten sorgte die Wiener Schauspielerin Ada Christen Mitte des 19. Jahrhunderts für Schlagzeilen. Nach ihrer Eheschließung zog sie sich völlig aus dem literarischen Geschehen zurück. Ich möchte ihre Gedichte neu verlegen und hatte für das Cover auch bereits die Rechte an einem wunderbar passenden Bild von Jeanne Mammen gekauft sowie begonnen, einen Essay zu schreiben. Ich suche Unterstützung bei der Neusichtung der Gedichte, der redaktionellen Bearbeitung, ggf. auch der Fortführung des Begleit-Essays zu der Lyrikerin.
  • »Mein Herz gleicht einem Gottesacker«. Selten hat jemand Trauer in solch anrührende Verse gepackt wie die vergessene Dichterin Louise Brachmann, die zeitgleich mit Goethe und Schiller lebte, viele Verluste hinnehmen musste und verzweifelt versuchte, sich als professionelle Schriftstellerin zu etablieren. Als sie sich nach einer gescheiterten Liebe das Leben nahm, versank sie in Vergessenheit. Ich möchte an sie erinnern, indem ich ihre eigenen Texte mit einem Essay kombiniere und suche Unterstützung bei der Sichtung der Gedichte sowie dem Lektorat des Essays.
  • Lektorat.  Immer wieder suche ich Erst-Leser:innen, die erste Erfahrungen als Lektor:innen und Korrektor:innen sammeln wollen, Aktuell suche ich für einen Band mit Erzählungen zu den traumatischen Spätfolgen der NS-Zeit bei nicht-jüdischen Deutschen mit Interesse für genau dieses Thema.

Ab März 2020: Nach dem Motto »Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus« lädt joanmartin herzlich ein ins neue LiteraturLabor, um gemeinsam neue literarische Projekte anzuschieben (oder auch alte Themen neu zu entdecken).

Egal ob ihr bereits eine Idee habt oder nur einfach neugierig seid und wissen wollt, wie aus einem Thema ein Buch oder eine Lese-Projekt wird, kommt vorbei, lernt Leute kennen, die sich wie ihr für Literatur interessieren, lasst euch überraschen.

Infolge von Corona fällt das LiteraturLabor zunächst aus. Für den Newsletter könnt ihr euch per E-Mail anmelden.

Nach Corona ist geplant, dass das LiteraturLabor immer am zweiten Sonntag eines Monats um 12:00 Uhr stattfindet. Der Start war am Internationalen Frauentag am Sonntag, 08. März 2020.

auschwitz : heute

978-3-935401-01-2auschwitz : heute 
Foto-Text-Band  |  Katharina Schäfer

In Interviews mit vorwiegend Enkel:innen nicht-jüdischer Deutscher, die sich aktiv mit Auschwitz auseinandersetzen, entsteht das Bild eines Deutschlands, das Verantwortung für seine Geschichte übernimmt, um daraus Zukunft abzuleiten.

Die Interviews wurden mit TeilnehmerInnen von PrivatLesungen aus dem Gedichtband »weil ich keine jüdin bin« geführt.

Katharina Schäfer ist der bürgerliche Name von Lea (Joan) Martin.

»auschwitz : heute«, Foto-Text-Band, Interviews, 260 Seiten, Softcover, 19,90 €  |  Berlin 2005, ISBN 978-3-935401-01-2

Leseprobe 

Medienecho

Tango Dreams

Tango Dreams
Kolumnen | Lea Martin

Die Kolumnen entführen in die aufregende Welt des argentinischen Tangos in Berlin aus Sicht einer neugierigen Anfängerin, die von ihren auch amourösen Erlebnissen erzählt und sich dabei Schritt für Schritt zur Tangotänzerin mausert. Ein empfehlenswertes Lesevergnügen sowohl für überzeugte Tango-Liebhaber:innen als auch für Zaungäste, die wissen wollen, was es mit dem praktisch gelebten Tangoleben so auf sich hat, jenseits aller glamourösen Theorien. Das perfekte Geschenk, nicht zuletzt wegen des hochwertigen Hardcovers und des Lesebändchens.

174 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen
14,95 €,
ISBN 978-3-935401-08-1

Rezensionen     Leseprobe 

In ihrem Podcast Tango Dreams liest Lea Martin aus ihren Kolumnen. Musik: Duna Rolando und Gabriel Battaglia, Dos Almas.

Pressestimmen zu »auschwitz : heute«

19.02.2004  
tip Berlin

Nach dem Schweigen
Die Berliner Autorin und Verlegerin Katharina Schäfer hat in ihrem Literaturprojekt „auschwitz : heute“ das Wissen der Nachfolgegenerationen erforscht

von Anita Staudt

Am Anfang war eine kleine Postkarte, auf der stand: „auschwitz : heute“, und zwar genau so – alles klein. Davon verbreitete die Autorin und Verlegerin Katharina Schäfer allerdings 40.000 Stück in ganz Berlin – in Kneipen, Kinos, Cafés, Bibliotheken… (mehr)


19.02.2004
Jüdische Allgemeine

Die Vorleserin
Gedichte und Gespräche: Katharina Schäfer besucht Menschen zu Hause und erzählt über die Schoa

von Katja Winckler

Kämpfen tut sie heute noch mit ihrem Vater. Obwohl er schon seit Jahren tot ist. Immer wenn ihr Vater beim Kaffeetisch begeistert von Hitlers Autobahnen sprach, bekam er plötzlich diesen schmalen Mund unter dem gestutzten Oberlippenbart…(mehr)


12.11.2003
die tageszeitung

Nur das Knistern des Holzes im Ofen

von Katja Winckler

Aus nächster Nähe: Die Berliner Schriftstellerin Katharina Schäfer liest nicht öffentlich, sondern kommt mit ihrem Gedichtband „Weil ich keine Jüdin bin“ zu den Leuten nach Hause…(mehr)


30.10.2001
Berliner Morgenpost

Wohnzimmer-Lyrik.
Dichterin liest in privater Atmosphäre

von Frank Behrens

Tempelhof – Wohnzimmer sind private Räume. Und eigentlich kein Platz für Literaturlesungen. Genau diese Spannung nutzt die Lichtenrader Lyrikerin Katharina Schäfer für ihr Projekt „PrivatLesungen“… (mehr)


29.08.2001
Tempelhofer Wochenblatt

Lyrik im Wohnzimmer
Projekt „PrivatLesungen“ gestartet

von CS

Lichtenrade. Die Schriftstellerin Katharina Schäfer startete kürzlich mit Unterstützung der Dezentralen Kulturarbeit das Projekt „PrivatLesungen“. Dazu kommt sie für eine Lesung in die Wohnung von LeselustigenAuf die Idee mit den „PrivatLesungen“ kam Katharina Schäfer bei einer Tupperparty … (mehr)


20.12.2000
Heilbronner Stimme

Drei Gedichtbände von Lyrikern aus der Region.
Die Kunst des Dichtens

von Uwe Grosser

Viele fühlen sich berufen, nur wenige sind es: Die Zahl der Gelegenheits-Lyriker in der Region scheint stetig zuzunehmen, doch in der Masse findet sich nur wenig Klasse. Ein paar wohl klingende Wörter aneinander gereiht machen noch keine Poesie. Doch es gibt sie, Gedichtbände… (mehr)


Dezember 2000
TOP – Berlin International

Gedichte atmen unter das Gras

von Dieter Götze

„Im Schweigen wurde ich groß/ von Legenden durchsetzt/ Meine Unschuld verlor ich/ im Geschichtsunterricht/ Langsam nach Jahren der Sprachlosigkeit/ Lerne ich Worte zu spannen wie Zweige/ Zwischen Erde und Mond.“… (mehr)