Alle Beiträge von leamartin

Stephan Krawczyk: Die heilende Schrift

Himmlische Miniatur-Erzählungen über Alltags-Engel für alle, die an die Kunst glauben (und Chagall lieben). Sinn-Sinnlichkeit, die Flügel bekommt. Ein Buch (auch) für Atheisten. Die Botschaft: In uns allen blitzt ein göttlicher Funke.

Stephan Krawczyk gelingt es, die Engel, die uns unsichtbar durchs Leben begleiten, in ihrer Vielfalt sichtbar zu machen und dabei den Zauber einer Wirklichkeit zu enthüllen, die sich hinter der Prosa des — oft fremdbestimmten — Alltags verbirgt. Zwangsläufig kommt die Rede auf Gott, wobei es nicht um christliche oder andere Kirchen geht, sondern um eine Spiritualität, die ein — modern gesprochen — Narrativ von der Welt als sinnvolles Ganzes bietet. Die Grenze zur Welt der Fantasie wird bewusst (und lustvoll) überschritten, sodass der Reichtum dessen aufleuchtet, was »nackte Fakten« oftmals verbergen: die Sehnsucht nach dem Guten, Wahren, Schönen — und der Liebe. Es läuten die Namen von Sternen, die kaum jemand kennt. Tote werden lebendig. Wissenschaftsgläubigkeit wird augenzwinkernd hinterfragt, und auch manch Nachbar bekommt sein Fett weg. Allerlei (scheinbarer) Unsinn, vor allem aber viel Weisheit steckt in diesem Buch, das erneut von der Liebe zur Sprache zeugt und der Mutter, die die Neugier auf Engel geweckt hat.

»Wir treffen Engel, wir riechen Pfeffer, und erstaunt stellen wir fest, ja, daß der Engel des Anfangs immer nur einmal erscheint.

DIE HEILENDE SCHRIFT – ein wundervolles Werk.«

Benjamin Weinkauf, Journalist, Leipzig

Die Publizistin  Vera Lengsfeld nennt Die heilende Schrift ein »zauberhaftes Buch«: »Krawczyk gibt in seinen Erzählungen der Wirklichkeit den Zauber zurück, den sie schon längst verloren zu haben scheint.« Der Theologie und Publizist Uwe Birnstein würdigt sie als »literarischen Mutmacher«: »Die Texte sind kurz, eigenwillig, manchmal komisch, manchmal tröstlich.«

Auch wer es sonst nicht so mit Engeln hat — dieses Buch ist eine Ausnahme. Wie Marc Chagall. Deshalb ist einer seiner Engel auf dem Cover. Mit freundlicher Genehmigung der VG Bild-Kunst. 

Stephan Krawczyk: Die heilende Schrift, 77 Imaginationen, Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen, 102 Seiten, ISBN: 978-3-935401-29-6, 20 €, lieferbar seit 10. Juli 2025

Veronica Toumanova: Why Tango

»Tango ist Magie, und wir alle sind seine Zauberer. Wir denken nur selten darüber nach. Wir halten selten inne, um uns zu fragen, wie diese Magie geschieht.«

In ihren Essays über die Kunst, argentinischen Tango zu tanzen, vermittelt Veronica Toumanova neben profundem Wissen aus Theorie und Praxis viele praktische Tipps, damit das Tanzen, trotz mancher Herausforderungen, ein Vergnügen bleibt. Das Buch richtet sich ebenso an AnfängerInnen wie an Fortgeschrittene und Tango-LehrerInnen. 

»Mir wird immer wieder gesagt, dass ich tanzen muss wie ein Macho. Aber ich bin kein Macho. Ich will kein Macho sein. Ich mag keine Machos, wirklich. Heißt das, ich kann nie Tango tanzen?«

Anhand praktischer Beispiele bietet die Tangomeisterin eine humorvoll geschriebene und leicht lesbare Orientierungshilfe durch die oft verwirrende Welt des argentinischen Tangos in Europa. In direktem Dialog mit Leserinnen und Lesern ermutigen die Essays dazu, die persönliche Liebe zum Tango als Richtschnur zu nehmen, um sich selbst und der eigenen Gangart zu vertrauen.

»Die Texte laden dazu ein, sie mit der eigenen Tango-Biografie in Beziehung zu setzen und ie eigenen Erwartungen und Unsicherheiten zu hinterfragen. Ein Werkzeugkasten für alle, die Tango nicht nur tanzen, sondern verstehen wollen.« (Monika Schumacher in »Tangodanza», Nr. 1/2026)

Veronica Toumanova lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Paris. Ihre Tango-Workshops führen sie rund um die Welt. Ihr Interesse gilt der Zukunft eines Tangos, der allen Menschen gehört, überall.

Veronica Toumanova: Why Tango. Essays. Deutsche Erstausgabe,
2. Auflage, Hardcover, 278 Seiten, ISBN 978-3-935401-27-2, 22 €

Das Foto oben auf dieser Seite zeigt Veronica Toumanova mit ihrem Buch in Paris. Fotograf: Daniel Kaesmayr. Das Cover-Foto von „Why Tango“ zeigt ebenfalls Veronica Toumanova. Fotograf: Daniel Kaesmayr

Buchgutschein

Mit einem Buchgeschenk kannst du daneben liegen. Bei einem Gutschein kann das nicht passieren. Wenn du ihn dann noch mit einer der besonderen Postkarten aus unserem Shop versendest (oder von uns versenden lässt), wird die Freude riesig sein.

Gern senden wir den an Buchgutschein an deine Wunschadresse, die du als Lieferadresse im Warenkorb angeben kannst. Schreib uns bitte ins Freitextfeld den Text, den wir auf die Postkarte übernehmen können. Wir geben unser Bestes, damit dein Gutschein auch dann pünktlich ankommt, wenn du spät dran bist.

Lea Joan Martin

Als Autorin ist Lea Joan Martin mit Lyrik und Journalismus gestartet. Die Liebe zur Realität und zur Freiheit des einzelnen Wortes prägen auch ihre Erzählungen und Romane: »Ich schreibe über Situationen, in denen Menschen durch eine Begegnung oder Beziehung destabilisiert werden und gezwungen sind, sich neu zu organisieren. Das kann eher komische Züge haben oder existenziell, verletzend und irreversibel sein.«

Nachdem Lea Joan Martin den Lyrikband »weil ich keine jüdin« (2000) und die Interviewsammlung»auschwitz : heute« noch unter ihrem bürgerlichen Namen veröffentlicht hat, hat sie bei der Veröffentlichung von »Bis das Geld euch scheidet« und »Single Mom« zu einem Pseudonym gegriffen. Seit den Liebesgedichten »Lieber dreimal gestürzt als nie geflogen« und Tango-Kolumnen »Tango Dreams« publiziert sie als Lea Martin bzw. Lea Joan Martin. Für den Band »Immer wieder Single« hat sie den Fantasie-Namen Laetitia Liebe gewählt, ähnlich den Nicknames, die in Online-Kontaktbörsen üblich sind.

»Wer schreibt, geht Beziehung ein.« Neben dem Schreiben engagiert sich Lea Joan Martin mit literarischen Events wie „Eat & Read“ und „Literature to go“ für die Öffnung von Wohn- und Arbeitsorten für das Gespräch über Literatur(en). In ihrem Podcast «Privatlesung« geht sie ihren Lieblingsthemen nach. Auf dem YouTube-Chanel »digital lyrics« sind sowohl die Podcast-Folgen auch zu sehen, wie Lyrik in Dialog mit Bild und Musik geht.

Wortkunstprojekte. Bei Installationen wie »Grundsätze« oder »Wortenetz« befreit sie Worte aus Büchern und gibt ihnen den Raum, sich neu zu entfalten. Die »Posterpoems« bietet einen Einblick in diese Arbeiten. Anfragen für Ausstellungen gern per E-Mail.

Margret Müller

Aufgewachsen in der Nähe von Köln, hat Margret Müller nach dem Studium der Diplom-Pädagogik in Berlin in der Alphabetisierung und Grundbildung mit Erwachsenen gearbeitet und später in einer Weiterbildung zur Poesiepädagogin kreatives Schreiben gelernt. Ihre bei j:m: im Oktober 2024 erschienene Debüterzählung „Vatertexte“ ist in ihrer derzeitigen Schreibgruppe entstanden.

Margret Müller, Autorin von »Vatertexte«, in der Mitte. Links Verlegerin Lea Martin, rechts Lektorin Bärbel Klement

Anfragen zu Lesungen mit der Autorin Margret Müller bitte per Mail an den Verlag.

Stephan Krawczyk

Wer ihn erlebt, weiß, dass der Liedermacher und Schriftsteller Stephan Krawczyk sich selbst nicht umsonst als »Künstler der Anwesenheit« bezeichnet. Er blüht auf im Dialog mit dem Publikum, spielt sich warm, amüsiert sich über seine eigenen Texte. Der Poet des Widerstands, der aus der DDR ausgebürgert wurde und anschließend im Westen gegen FCKW protestierte, setzt bei j:m: mit zwei Büchern ein Zeichen für ein Miteinander auf Augenhöhe — mit Kindern und, überraschenderweise, mit Engeln.

Am 29. August 2025 in Berlin, Schwartzsche Villa

In seiner Erzählung »Augenhöhe« (2022) begleitet der alleinerziehende Vater und Schriftsteller seinen Sohn, dessen Beobachtungen seinen Blick verändern. Die LeserInnen werden auf eine Reise mitgenommen, die zornig beginnt und zärtlich endet. Denn neben allerlei Kritikwürdigem um sich herum teilt der Erzähler nicht nur die Freude an seinem Sohn mit uns, sondern entdeckt dabei auch das Kind in sich selbst. Im Jahr 2024 in 2. Auflage erschienen.

Beim Berliner Bücherfest, Bebelplatz, Juni 2024

Himmlische Miniatur-Erzählungen über Alltags-Engel für alle, die an die Kunst glauben. Die heilende Schrift von Stephan Krawczyk. Ein Buch (auch) für Atheisten.

Stephan Krawczyk gelingt es in 77 Miniaturen, die Engel, die uns unsichtbar durchs Leben begleiten, in ihrer Vielfalt sichtbar zu machen und dabei den Zauber einer Wirklichkeit zu enthüllen, die sich hinter der Prosa des ― oft fremdbestimmten ― Alltags verbirgt.

Zwangsläufig kommt die Rede auf Gott, wobei es nicht um Kirchen geht, sondern um eine Spiritualität, die ein ― modern gesprochen ― Narrativ von der Welt als sinnvolles Ganzes bietet. Die Grenze zur Welt der Fantasie wird bewusst und so lustvoll überschritten, dass der Reichtum dessen aufleuchtet, was »nackte Fakten« über das Böse in der Welt oftmals verbergen: die menschliche Sehnsucht nach dem Guten, nach der Liebe — und danach, über sich selbst zu lachen.  

»Eintagsliebe«

Romanerzählung von Lea Joan Martin, 2024

Ein One Night Stand ohne Happy End? Das ist das Letzte, woran Mila denkt, als sie Remo bei Sommerhitze in einem Berliner Park begegnet. Es ist keine Liebe auf den ersten Blick, doch die Heldin ist wild entschlossen, das Beste aus der Begegnung heraus zu holen. 

In einer großen Rückblende nimmt der Roman unter die Lupe, welche Signale die Heldin übersehen haben könnte, die dazu führen, dass ihr die vierundzwanzig Stunden, die sie mit Remo verbringt, am Ende wie ein Alptraum vorkommen, von dem sie niemandem erzählen kann. »Denn was sollte das sein? Sie wurde nicht genötigt, nicht vergewaltigt. Etwas ist geschehen, dass ihr inneres Koordinatensystem durcheinander gebracht hat, so dass sie an nichts anderes denken kann als an die eine Nacht, in der sie einen Mann geliebt hat, von dem sie nicht einmal weiß, wo er wohnt. Sie schämt sich, naiv und arglos gewesen zu sein, fühlt sich schuldig, sich nicht genug geschützt zu haben. Doch konnte sie absehen, wie sich ihre Begegnung entwickeln würde? Konnte sie ahnen, dass er wieder verschwinden würde, als habe es ihn nie gegeben?«

Im Fokus des Romans stehen die vielen kleinen (Mikro-)Entscheidungen, die Mila trifft, bis Remo so plötzlich, wie er aus der Online-Welt aufgetaucht ist, wieder verschwindet. Sie wird sich durch sein Abtauchen auf eine Weise fremd, in der die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt. Dieser Selbstentfremdung stellt sie ihre Erzählung entgegen, in der sie Remo so erfindet, wie sie ihn braucht, um ihn als Erfahrung in ihre Leben integrieren und dadurch loslassen zu können.  

»Eintagsliebe«, Romanerzählung von Lea Joan Martin, 180 Seiten, 17 €, ISBN 978-3-935401-16-6

PAUSIERT: Literature to go

ES WAR EINMAL: In Kooperation mit der Coworking-Location „The Space“ organisierte der Joanmartin Literaturverlag von 2024 bis 2025 ein Jahr lang schlanke Lese-Events mit Tiefgang in »The Space – Coworking in Zehlendorf«, Berlin-Zehlendorf, Machnower Straße 15. Das Angebot richtete sich an Menschen mit wenig Zeit und Neugier auf neue Literatur von Mini-Verlagen und SelfpublisherInnen. Das Event fand immer am ersten Samstag eines Monats um 17 Uhr. statt. Der Eintritt betrug (meistens) 6 €, ermäßigt 3 €.

Die Lesereihe fand im August 2025 letztmalig statt. Wenn ein neuer Ort die Reihe in Kooperation fortsetzen möchte, freue ich mich auf eine E-Mail.

Dies war das Programm 2024 bis 2025:

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Im September 2024 startete die Lesereihe „Literature to go“ in Berlin-Zehlendorf, direkt am S-Bahnhof, mit der Lyrikinstallation »Ohne Netz« (Lea Joan Martin). Im Oktober ging es weiter mit der Lyrik von Andrea Nieswand, bei der es um Festhalten und Loslassen geht. Den Novembertermin widmete Lea Martin unter dem Motto ihres ersten Gedichtbands »Weil ich keine Jüdin bin« dem Engagement gegen Antisemitismus durch Erinnerungsarbeit an die NS-Vergangenheit der eigenen Familie, musikalisch begleitet von Avi Eichenbaum (Israel/Berlin):

Und das sagen LeserInnen zu »Sind Tangotänzer…?«

»Man kann abtauchen in die Berliner Tangonächte (und ihre Folgen)« »Aus vielen einzelnen Erlebnissen und Erfahrungen macht Lea Martin ein großes Ganzes, so dass man als Leser abtauchen kann in die Berliner Tangonächte (und ihre Folgen). Das Buch ist sehr dcht geworden, an einigen Stellen hat es mir fast den Atem genommen, so dass ich es unwillkürlich immer wieder weglegen musste, um eine Pause zu machen. Ich bin normalerweise so eine Ritsch-Ratsch-Fertig-Leserin, aber das geht bei diesem Buch nicht. So dosiere ich es und merke, dass die einzelnen Erzählungen dadurch auch nach dem Lesen noch in meinem Kopf schweben – ein schönes Gefühl.«

»Ich habe zwar erst einige wenige Seiten gelesen, bin aber bereits jetzt sehr begeistert!«

»In elf Geschichten erzählt Lea Martin das Erleben ihrer Protagonistinnen beim Tango, nach dem Tango oder im Tango. Wenn die Seele und die Leidenschaften, wie gewünscht oder wider Erwarten, sich Bahn brechen. Sie erzählt äußerst detailreich, fast dokumentarisch, offen, mutig, engagiert, bisweilen verstörend und lässt uns teilhaben an den Ambivalenzen, den hoch erfüllenden emotionalen Erlebnissen und den Höllenstürzen in Beziehungen, die wir alle kennen. Unabhängig davon, ob wir Mann oder Frau sind. Fast nebenbei beschreibt Lea Martin Impressionen der Berliner Tangoszene. Das Buch wühlt auf, ist streitbar und wird sicher zu Diskussionen führen. Es ist keine leichte Kost, keine easy-going Literatur. Wer es nur als Unterhaltung liest, hat den existenziellen Teil des Buches nicht wahrgenommen. Es ist ein humanistisches, allzu menschliches Buch: Ecce homo!«

»Das Buch ist einfach köstlich.«

»Ein Kompliment zu diesem Buch. Herrlich, ehrlich. Selten, nein nie habe ich so ehrlich die Essenz des weiblichen Tango Tanzens gefühlt, gespürt, erlesen. Es ist ein aufregendes, lebendiges Tango-Buch geworden, das viel erzählt über die Höhen und Tiefen, die emotional zu erleben sind, wenn man als Mann oder Frau das Abenteuer des Tango Tanzen startet und anderen Menschen Nähe erlaubt, die man sonst nur den eigenen Klamotten oder einem / einerLiebespartnerIn gestattet. Jede Erzählung für sich hätte es verdient, dass ein eigener Roman daraus entsteht. Was am Ende bleibt, ist ein Gefühl und Eindruck wie die Erzählung in der Neuzeit von den beiden Königskindern, die sich nie wirklich dauerhaft finden und sich stattdessen verzetteln bei ihrer Such nach ewige(r) (Tanz)Liebe. Das Buch hält der (Tanz)Gesellschaft den Spiegel vor, und fast sieht es so aus, als ob es leichter sei, eine Nadel im Heuhaufen zu finden, als eine(n) LebenspartnerIn, dessen Macken, Wünsche gut zusammen passen und die Lebenswege sich mit den eigenen nicht nur kurz kreuzen, sondern dauerhaft und lange verbunden bleiben. Das Buch hat eine starke Wirkung, fast so stark wie selbst den Tango tanzen zu gehen. Es trifft die Anspannung, Vorfreude und Leidenschaftlichkeit des Tanzens im Tango, der nur manchmal hält, was er verspricht. Dann, wenn eine gute Liebesbeziehung daraus entstehen vermag. Die Liebe der Heldinnen zu den Tango Männern ist absolut glaubhaft beschrieben: Wie unerwartet alles verläuft und wie hin und hergerissen die Protagonistinnen bei ihren inter-geschlechtlichen Begegnungen auf und abseits der Tanzfläche sind. Das Buch Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber von Lea Martin komm zeitweise melancholisch, manchmal auch tiefsinnig daher. Es wechseln sich romantische und leidenschaftliche Passagen ab, Tango Vorkenntnisse werden nicht gebraucht für das Lesevergnügen. Und es gibt es auch die Passagen, wo es intim wird und der Tango das Vorspiel ist und die horizontale Verschmelzung zwischen Frau und Mann zum Höhepunkt wird. Doch mehr wird nicht verraten, selber lesen ist angeraten. (…) Ein Buch für Leser, die Tango lieben und Geschichten über Liebeserzählungen im Tango lesen möchten, die nicht dem gängigen Kitsch Liebesformat entsprechen, sondern realitätsnah sind, also:  unperfekt, ungeheuerlich aufregend und prickelnd im Herzen sowie auf der Haut. (…)

Die vollständige Rezension findet sich hier.