Alle Beiträge von leamartin

#verlagebesuchen 30. Oktober 2026

Wir sind frei zu gehen und träumen davon zu bleiben.

Bücher schreiben. Bücher verlegen. Als Akt der Freiheit.
Werkstattgespräche bei j:m:, Joanmartin Literaturverlag.

12 bis 19 Uhr. Jeweils ca. 45 Minuten Werkstattgespräch und Austausch.

Dazwischen: Bücher anschauen, stöbern, trinken, reden.

12 Uhr
Wie muss ein Manuskript sein, damit j:m: es verlegen möchte?
Für Autorlnnen oft ein Rätsel: nach welchen Kriterien ein Verlag entscheidet, was er verlegt. Die Verlegerin Lea Martin gibt Einblick, was ihr wichtig ist.

13 Uhr
Inwiefern ist Lyrik die Seele von Literatur?
Bereits der große Romancier Robert Musil hat Lyrik als die Seele der Literatur bezeichnet. Lea Martin erläutert, welche Bedeutung dies Credo für sie hat.

14 Uhr
Wenn jeder Moment einen Roman birgt – wo bleibt der „Plot“?
Als zentral für einen guten Roman gilt eine Handlung, die nach einem definierten Muster gestaltet wird. Lea Martin hinterfragt dieses Modell

15 Uhr
Welche Rolle spielt ein Lektor, eine Lektorin?
Zwischen Manuskript und gedrucktem Buch steht das Lektorat. Lea Martin erzählt, weshalb ein gutes Lektorat für sie unverzichtbar ist.

16 Uhr
Welche Bedeutung hat Resonanz für den Schreibprozess?
Schreiben ist ein einsames Geschäft. Für Lea Martin geht, wer schreibt, dabei Beziehung ein. Zu dem entstehenden Text. Und zu dem, der ihn lesen wird.

17 Uhr
Was kann Literatur, was KI nicht kann?
Die KI kann vieles besser als jeder Mensch. Für Lea Martin ist sie ein Sparringpartner, der weiß, was er nicht kann: im Leben wirken wollen.

18 Uhr
Wie zeigt sich Freiheit in einem literarischen Werk?
Bücher werden gelobt, wenn sie fesselnd sind. Als Autorin will Lea Martin nicht fesseln, sondern Möglichkeiten ausloten, Handlungsspielräume offenlegen.

Wann? Samstag, 31. Oktober 2026, 12-19 Uhr

Wo? Enzianstraße 1, 12203 Berlin-Lichterfelde

Anmeldung: info@joanmartin.de

Anfahrtsbeschreibung: Direkt am S-Bahnhof Botanischer Garten. Auch mit dem Bus M 28 erreichbar, Haltestelle „Unter den Eichen/Asternplatz“. Der Verlag befindet sich an einem Wohnort. Bitte bei „Martin-Schäfer“ klingeln.

IN VORBEREITUNG: »Wie liebt man ein Land?«

Gedichte von Lea Joan Martin

Wie liebt man ein Land?

Krieg in der Ukraine, der 7. Oktober 2023, Antisemitismus und die Frage, was aus dem deutschen »Nie wieder« geworden ist: Die Gedichte dieses Bandes setzen sich mit einer Gegenwart auseinander, in der Gewalt zur Normalität zu werden droht und politische Überzeugungen aufeinanderprallen. Sie fragen nach Verantwortung gegenüber den Opfern, nach den Grenzen von Sprache und dem Verhältnis von Erinnerung und Zukunft.

In ihrer Lyrik widerspricht Lea Joan Martin der Vorstellung, Krieg sei die zwangsläufige Fortsetzung menschlicher Konflikte, und folgt einer Vision von Frieden, die politisch erarbeitet werden will. Ihre Gedichte erinnern an Auschwitz, widersprechen der Verharmlosung von Antisemitismus und setzen sich mit den Bildern und Begriffen auseinander, durch die wir Wirklichkeit wahrnehmen. Persönliches Erleben stößt an konkreten Orten wie Heilbronn, der Stadt ihrer Kindheit, oder Fürstenberg, wo sich das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück befand, auf deutsche Geschichte. Die Gedichte fragen nach Zugehörigkeit — zu Deutschland, zur deutschen Sprache — und danach, was es heißt, in sie hinein geboren worden zu sein. 

Was verbindet uns mit einem Land, das wir uns nicht ausgesucht haben? Wie lässt sich seine Geschichte erinnern, ohne sich in ihr einzurichten? Und wie kann man ein Land lieben, ohne es über andere zu stellen oder seine Widersprüche zu verleugnen?

Wie liebt man ein Land? versammelt politische Lyrik zu Krieg und Frieden, Antisemitismus und Verantwortung, Herkunft und Verbundenheit. Der Band gibt keine abschließenden Antworten, sondern sucht nach einer Haltung, die Widerspruch aushält – auch bei den großen, wichtigen Fragen nach Gott, Religion und nationaler Zugehörigkeit.

Lea Joan Martin: Wie liebt man ein Land? Politische Lyrik. Ca. 96 Seiten. Softcover. ISBN 978-3-935401-56-2. Voraussichtl. Ladenpreis 18 €. Voraussichtl. Erscheinungstermin: Frühjahr 2027. Jetzt vorbestellen zum Subskriptionspreis von 12 €, nur direkt beim Verlag unter folgendem Link:

IN VORBEREITUNG: Küsse, die nach Minze schmecken

Küsse, die nach Minze schmecken (Roman von Lea Joan Martin)

»Mein Lieblingsthema, pur. Die Sprache des Begehrens. Versus Moral. Feministische Moral. Alle Frauen sind Schwestern. Und Ehemänner tabu. Eigentlich. Wäre da nicht. Die Sprache des Begehrens.«

Lea Joan Martin

Romy hat klare Vorstellungen davon, wie sie leben und lieben möchte. Doch ihr Körper folgt eigenen Regeln. Mit Deniz verbindet sie eine widersprüchliche Beziehung, die immer wieder zu Trennungen führt. In ihren Kollegen Paul verliebt sie sich, obwohl er verheiratet ist. Begehren, Berührung und körperliche Nähe entwickeln eine eigene Sprache, die mit ihren Idealen in Konflikt gerät. Sie möchte niemanden betrügen, niemanden verletzen und sich selbst treu bleiben. Aber sie begehrt. Hofft. Handelt oft unklug im Versuch, ihre Bedürfnisse mit ihren Überzeugungen in Einklang zu bringen. Zwischen Liebe, Lust, Schuld und Enttäuschung versucht Romy einen Weg zu finden, der zu ihr passt.

Küsse, die nach Minze schmecken erzählt von einer Frau, die ihren Gefühlen folgt, jenseits von Konventionen und Doppelmoral. Es geht um die Spannung zwischen Freiheit und Bindung, zwischen Liebe und Begehren, zwischen dem, was wir für richtig halten, und dem, was unser Körper uns sagt.

Lea Joan Martin: Küsse, die nach Minze schmecken. Roman. Softcover, ca. 150 Seiten, ISBN: 978-3-935401-55-5, voraussichtlicher Erscheinungstermin März 2027, voraussichtl. Ladenpreis 17 €. Jetzt direkt bei j:m: vorbestellen zum Subskriptionspreis von 12 €.

IN VORBEREITUNG: »Ich schlafe mit dem Rauschen«

Der neue Lyrikband »Ich schlafe mit dem Rauschen« von Lea Joan Martin versammelt Gedichte, in denen Verlust und persönliche Freiheit mit der Sehnsucht nach Liebe in Spannung treten. Die Gedichte folgen keiner Geschichte – und erzählen doch eine. Nicht chronologisch, sondern poetisch. Der Band gliedert sich in drei Teile:

  • Am anderen Ende der Stadt erzählt von Aufbruch und Rebellion, von Beziehungen, Trennungen und der Herausforderung, sich selbst nicht zu verlieren.
  • Hätte ich die Liebe nicht gekostet führt ins Innere von Trauer, Sinnlichkeit und der Erfahrung von Abschied, Schmerz und Vergänglichkeit.
  • In den grünen Zweigen der Sehnsucht öffnet schließlich einen neuen Raum, in dem die Liebe als lebendige Energie erscheint, die Begegnungen erhellt.

Die Gedichte verbindet eine klare Sprache, die Worten erlaubt, neue Facetten zu zeigen. Sie erzählen von Verlusten und der Schönheit eines »Überliebens«, das der oft grausamen Realität Zärtlichkeit entgegensetzt. 

»Ich schlafe mit dem Rauschen« ist ein Buch über Vertrauen – in die Liebe, in Sprache und die Kraft, sich selbst treu zu bleiben.

Geplanter Erscheinungstermin: Januar 2027 

Bis dahin kann das Buch zum Subskriptionspreis von 12 € unter folgendem Link vorbestellt werden. 

Lea Joan Martin: Ich schlafe mit dem Rauschen, Gedichte
Hardcover, ca. 120 Seiten, ISBN  978-3-935401-50-0, voraussichtlicher Ladenpreis 18 € 

NEU: »Herbstsommer« Adel Karasholi

Liebesgedichte aus sechzig Jahren von Adel Karasholi

Adel Karasholi liebt seit über sechzig Jahren dieselbe Frau. Die Stadt, in der er lebt. Leipzig. Und die deutsche Sprache, in der er schreibt. Seine Gedichte folgen keiner Mode, sondern dem Leben. Über sechs Jahrzehnte hinweg erzählen sie davon, wie Nähe wächst, wie Leidenschaft und Zärtlichkeit Hand in Hand gehen und wie Sprache zu einer Heimat werden kann, die mit den Jahren jünger wird.

Dieses Buch erzählt von zwei Menschen. Und einer Sprache, die über sechzig Jahre immer klarer wird. Von den frühen Versen eines jungen Mannes aus Damaskus bis zu den späteren Gedichten eines Dichters, dem das Kunststück gelingt, in deutscher Sprache eine Lyrik zu zaubern, die ebenso schlicht wie wahrhaftig ist. Man liest über die Liebe. Vor allem aber liest man einen Menschen.  

Die frühen arabischen Gedichte, in der DDR von u. a. Sarah und Rainer Kirsch nachgedichtet, tragen bereits den Reichtum der orientalischen Bilderwelt in sich. Doch erst als Adel Karasholi beginnt, in der deutschen Sprache zu atmen, wird seine Lyrik unverwechselbar. Der Dichter, der über Bertolt Brecht promoviert hat, nimmt jedes Wort, jeden Klang, jedes Bild mit jener Genauigkeit, die auch Brechts Dichtung auszeichnet. Doch wo dieser die Welt eher zerlegt, richtet Adel Karasholi seinen Blick auf das, was Menschen verbindet.

»Und wir führen Gespräche über Bäume
Und Freundlichkeit
Und Liebe
Wieder und wieder ohne dass dies
Ein Verbrechen wäre«

Der Dichter Adel Karasholi ist ein Liebender, der nicht nur sein »blondes Weib« liebt, sondern durch sie ihre Heimatstadt Leipzig und vor allem: ihre Sprache. Die deutsche Sprache beginnt durch Adel Karasholi zu blühen. Er liebt die Worte, die sie ihm schenkt, mit der Andacht und dem Staunen eines Mannes, der mit den Jahren nicht älter, sondern jünger geworden ist.

Herbstsommer erzählt von Sehnsucht und Heimat, von Verlust und Ankunft, vor allem aber von einer Liebe, die sich mit den Jahren verwandelt, ohne ihre Intensität zu verlieren. Im Dialog mit den zarten Zeichnungen von Regina Karachouli bezeugen die Gedichte ein Leben, das über viele Jahrzehnte hinweg immer wieder neu der Schönheit vertraut. Dem Guten. Der Freundlichkeit. 

Gedichte, die mit den Jahren jünger werden.

Herbstsommer erscheint zum 90. Geburtstag seines Autors – und ist weit mehr als eine Auswahl von Liebesgedichten. Der Band versammelt das poetische Lebenszeugnis eines Dichters mit unverwechselbarer Stimme. Die Entwicklung seiner Gedichte zeigt, wie aus sprachlicher Konzentration Weite entsteht und aus dem Sich-einlassen auf Fremdes eine berührende Nähe, die Unterschiede stehen lassen kann. In seinen Liebesgedichten erreicht Adel Karasholi eine Leichtigkeit, die den Titel des Bandes einlöst. Herbst und Sommer verschwimmen. Reife wird Aufbruch. Der Dichter, der Damaskus und Leipzig liebt, hat nie aufgehört zu staunen. Die Widersprüche der Welt klar benennend, vertraut seine Lyrik auf Freundlichkeit. Diese Haltung ist die Quelle seiner Poesie, die direkt zu ihren Lesenden spricht und brennend aktuell ist.

Adel Karasholi: Herbstsommer. Liebesgedichte aus sechs Jahrzehnten. Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen. Zeichnungen von Regina Karachouli. 100 Seiten. 20 €. Oktober 2026. ISBN 978-3-935401-48-7

Auf YouTube ist ein Reel zu sehen, in dem Adel Karasholi sein Gedicht »Trotz« liest, das in »Herbstsommer« enthalten ist.

NEU: »Der fliegende Apfel«

Bilderbuch von Lea Martin

Der Apfel träumt davon, fliegen zu können. Bis er Mama Wurm mit ihren fünf Kindern begegnet.

Eine Geschichte über den Mut, eigene Träume so zu verwirklichen, dass die Ansprüche der Umwelt und persönliche Grenzen integriert werden.

In lockeren Reimen geschrieben. Geeignet für Kindergarten- bis Grundschulalter.

Das erste Bilderbuch-Heft von Lea Martin ist im Juni 2026 erschienen und kann in jeder Buchhandlung unter folgendem Link bestellt werden.

Lea Martin: Der fliegende Apfel, 32 Seiten, Softcover, ISBN:978-3-935401-49-4, 6 €

Die Kommunistin

Mit »Die Kommunistin« ist Anfang Mai 2021 der erste Roman von Lea Joan Martin erschienen.

Mitte der 1980er Jahre in Berlin, damals noch West. Erzählt wird die Geschichte von Stella, die in eine kommunistische Splittergruppe gerät. Ihr Weltbild gerät ins Wanken, als sie schwanger wird und das Kind bekommen möchte, im Unterschied zu ihrem Freund, der von kleinbürgerlicher Familiengründung wenig hält. Ihr Gewissen verbietet ihr, ihm zuzumuten, gegen seinen Willen Vater zu werden. Auf einer Demonstration trifft sie einen Kommunisten aus dem Iran, der ihr Leben verändert.

Der Roman erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die mit der Nazi-Vergangenheit ihrer Eltern abschließen will und entdeckt, dass es nicht ausreicht, gegen Kapitalismus zu sein.

»Die Kommunistin«, Roman, Lea Joan Martin, 175 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-935401-12-8, 14,95 €

»Das Buch wird wohl polarisieren«, sagt ein Leser. »Entweder es lässt einen kalt und man legt es beiseite. Oder man lässt sich ein auf eine spannende, anrührende Erzählung, die einen in ihren Bann zieht und bis zuletzt nicht loslässt.«

»Diese Figur besitzt Strahlkraft«, findet der Blogger Jürgen Gelsdorf auf Instagram. Der vollständige Beitrag ist hier zu lesen.

Ein Interview zu ihrem Roman »Die Kommunistin« hat Lea Joan Martin im Juli 2021 der »Leserkanone« gegeben, siehe dieser Link.

Erzählungen und Romane

Lea Joan Martin schreibt ein zusammenhängendes literarisches Werk, das private Beziehungen als Brennpunkt gesellschaftlicher und kultureller Konflikte begreift. Ihre Romane und Erzählungen kreisen vordergründig um Liebe, Sehnsucht, Familie, Tango, Affären, interkulturelle Begegnungen oder politische Umbrüche. Darunter verhandeln sie konsequent Fragen nach Freiheit und Verantwortung, Verbundenheit und Selbstbestimmung, Schuld und Projektion, Loyalität, kultureller Prägung sowie der Fragilität von Identität im Zeitalter der Digitalisierung.

Lea Joan Martin hat zwei Erzählbände und vier Romane veröffentlicht. Der fünfte Roman »Tango in Istanbul« ist in Vorbereitung:

Lea Joan Martin erzählt von Brüchen, an denen Menschen sich verändern. Ihre Romane und Erzählungen führen ins Zentrum moderner Beziehungen, wo Begehren, Macht, kulturelle Prägung und die Suche nach Selbstbestimmung aufeinandertreffen. Im Mittelpunkt stehen oft Frauenfiguren, die ihren eigenen Weg zwischen Nähe und Autonomie suchen. Ihre Sprache ist sinnlich, bildhaft, humorvoll und analytisch präzise. So verbindet ihr Werk das Intime mit den großen Fragen der Gegenwart.

Im Zentrum ihrer Bücher stehen häufig Frauenfiguren, die sich zwischen Liebe und Autonomie, gesellschaftlichen Erwartungen und eigenem Begehren bewegen. Liebe erscheint dabei als Prüfstein für weibliche Freiheit und als Raum, in dem Machtverhältnisse sichtbar werden. Beziehungen sind in Lea Joan Martins Werk keine Nebenschauplätze des Privaten, sondern Orte, an denen Geschichte, Ideologien, kulturelle Normen und Geschlechterrollen konkret wirksam werden.

Leserinnen und Leser erwartet eine Literatur, die aktuell, zugänglich erzählt und zugleich mehrschichtig aufgebaut ist. In den Erzählungen und Romanen von Lea Joan Martin spiegeln sich die großen Fragen unserer Zeit – nach Freiheit, Zugehörigkeit, Geschlechterrollen und Identität. Ihre Bücher zeigen, dass das Private weiterhin politisch ist. Selbst intimste Erfahrungen sind kulturell geprägt.

Silvia Teich

Silvia Teich (Foto: Sara Graetz)

Silvia Teich wuchs in einem Dorf an der innerdeutschen Grenze auf. Nach dem Abitur ging sie zum Studium nach Berlin. Sie arbeitete als freie Journalistin für Tageszeitungen, Magazine und Frauenzeitschriften. Heute ist sie Pressesprecherin bei einem Naturschutzverband in Berlin, wo sie mit ihrer jüngsten Tochter lebt.

Ihr Debütroman »Tangohimmel« erscheint voraussichtlich im September 2026

Veronica Toumanova

Geboren und aufgewachsen ist Veronica Toumanova in Moskau, wo sie auch Bildende Kunst studiert hat. Nach ihrem Umzug nach Westeuropa begann sie im Jahr 2000 in den Niederlanden Tango zu tanzen. Sie hat einen professionellen Hintergrund, der Grafik- und Interface-Design, Literatur, Ballett, Yoga und modernen Tanz umfasst. Seit 2007 lebt sie in Paris.

Die Tango-Profitänzerin ist Mitbegründerin von Tango Mon Amour in Paris, wo sie auch als Lehrerin unterrichtet. Ihre Workshops und Auftritte führen sie in viele Länder der Welt. Ihre Leidenschaft gilt der Bewegung, dem Tanz, der Psychologie, der Spiritualität und dem anatomischen Wissen über den Körper.

Im Jahr 2013 hat sie begonnen, Essays über verschiedene komplexe Phänomene zu schreiben, die sie bei ihrer Praxis des argentinischen Tangos beobachtet hat, und sie in ihrem Blog zu veröffentlichen. Alle Texte sind auf ihrer Website frei zugänglich, viele von ihnen wurden von begeisterten Fans freiwillig in andere Sprachen übersetzt. Die Links zu den Übersetzungen der Aufsätze sind ebenfalls unter www.verotango.com zu finden.

Die englischsprachige Buchausgabe von »Why Tango« umfasst zwei Bände, die im Buchhandel oder auf der Website von Veronica Toumanova bestellt werden können.