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NEU: »Tango Sehnsucht«


25.04. 2022: AB SOFORT LIEFERBAR
»Tango Sehnsucht«
Neue Kolumnen von Lea Martin

»Der Reichtum des Tangos speist sich aus der Erfahrung von Menschen, die alles verloren haben und diesen Verlust in Liedern besingen.« In den neuen Tango-Kolumnen von Lea Martin geht es um die Sehnsucht nach Verbindung, sowohl in persönlicher als auch in gesellschaftlicher Hinsicht. »Die Deutschen lieben den Tango, weil er sie befreit und ihnen eine Emotionalität zurück gibt, die in der deutschen Geschichte viel zu lange unterdrückt wurde.« Die Kolumnen fragen nach der subversiven Funktion von Tango und seinem Beitrag zu einem Klima der gesellschaftlichen Toleranz: »Tango bietet allen etwas. Er ist Badewanne für Kuschelbedürftige, Salon für getanzte Kammermusik, Theaterbühne für dramatische Inszenierungen, Zirkusarena für Artisten. Die einen tanzen Tango als spirituelle Grenzerfahrung, die anderen zum Feierabend. Diese Vielfalt nicht vereinheitlichen zu wollen, sondern zu genießen, das vor allem ist es, was Tango lehrt.« 

»Tango Sehnsucht« Kolumnen, 192 Seiten, 16 €,
ISBN 978-3-935401-15-9
(Herzlichen Dank für die Erlaubnis, das Bild »Bianca« für das Cover zu verwenden, an Debora Gutman.)

IN VORBEREITUNG: »Eintagsliebe«

Zusammenfassung

Ein One Night Stand ohne Happy End? Das ist das Letzte, woran Mila denkt, als sie Remo bei Sommerhitze in einem Berliner Park begegnet.

In einer großen Rückblende nimmt der Roman unter die Lupe, welche Signale die Heldin übersehen haben könnte, die dazu führen, dass ihr die vierundzwanzig Stunden, die sie mit Remo verbringt, am Ende wie ein Alptraum vorkommt, von dem sie niemandem erzählen kann. »Denn was sollte das sein? Sie wurde nicht genötigt, nicht vergewaltigt. Etwas ist geschehen, dass ihr inneres Koordinatensystem durcheinander gebracht hat, so dass sie an nichts anderes denken kann als an die eine Nacht, in der sie einen Mann geliebt hat, von dem sie nicht einmal weiß, wo er wohnt. Sie schämt sich, naiv und arglos gewesen zu sein, fühlt sich schuldig, sich nicht genug geschützt zu haben. Doch konnte sie absehen, wie sich ihre Begegnung entwickeln würde? Konnte sie ahnen, dass er wieder verschwinden würde, als habe es ihn nie gegeben?«

Inhalt

Normalerweise würde Mila tanzen gehen. Doch Corona fordert ein Umdenken, und so versucht sie ihr Glück in einer Online-Börse. Dort stößt sie auf den Drehbuchautor Remo, der Stoff für eine Dokumentation über einsame Berliner Frauen »Ü 50« braucht. Oder zumindest nimmt Mila das an, als sie ihn an einem heißen Sommertag trifft, in einem Berliner Park. Es ist keine Liebe auf den ersten Blick, doch die Heldin ist wild entschlossen, das Beste aus der Begegnung heraus zu holen. Je mehr Zeit sie mit Remo verbringt, desto mehr Gefallen findet sie an ihm, bis es fast so aussieht, als hätte der Algorithmus des Dating-Portals sie einander nicht zufällig vorgeschlagen. Ausgerechnet im romantischen Licht einer Berliner Straßenlaterne droht ein übereilter Kuss das Glück zu zerstören, doch Mila wäre nicht sie selbst, wenn ihr nicht eine Lösung einfiele. Sie hat ihr eigenes Drehbuch so fest in der Hand, dass Remo in eine Nebenrolle zu rutschen droht. Im Rückblick fängt sie an zu verstehen, dass er sich durch Aktionen, die ihm nicht gerade schmeicheln, aus ihrer Umklammerung zu befreien versucht. Redet sie sich die Welt schön, indem sie einen Mann idealisiert, der sie nur benutzt? Oder behält Remo am Ende recht und alles, was sie in ihm sieht, ist nur eine Projektion ihrer eigenen Ängste? 

Im Fokus des Romans stehen die vielen kleinen (Mikro-)
Entscheidungen, die dazu führen, dass Mila sich auf eine Begegnung einlässt, die ihr wie der Auftakt zu einer Liebesbeziehung vorkommt. Nebenbei räumt der Roman mit dem Vorurteil auf, Frauen seien »selbst schuld«, wenn sie sich in sexuellen Handlungen wiederfinden, die sie nicht wollen. Es wird deutlich, dass Mila ihre Teilnahme nur solange in ihr Selbst integrieren kann, wie sie eine Liebesbeziehung als Kontext annimmt. Als Remo so plötzlich, wie er aus der Online-Welt aufgetaucht ist, wieder verschwindet, wird sie sich auf eine Weise fremd, in der die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt. Dieser Selbstentfremdung stellt sie eine Erzählung entgegen, in der sie Remo so erfindet, wie sie ihn braucht, um ihn als Erfahrung in ihre Leben integrieren und gleichzeitig loslassen zu können.  

»Eintagsliebe«, Romanerzählung von Lea Joan Martin, ca. 200 Seiten, vorauss. 16 €, ISBN 978-3-935401-16-6, jetzt per E-Mail vorbestellen zum Subskriptionspreis von 10 € (versandkostenfrei)

 

Die Entstehung der Liebe

»Ein ungeborenes Buch ist wie ein ungeborenes Kind.«
Lea Joan Martin

Noch gibt es erst Ultraschall-Bilder von »Die Entstehung der Liebe«, die auf der Website »PosterPoems« dazu einladen, von dem Buch zu träumen und sich darauf zu freuen. Hier ist der Link.

Der Tangolehrer

Der Roman »Der Tangolehrer« erzählt von der leidenschaftlichen Liebe der angehenden Tangotänzerin Mira und Dilan, der zunächst wie ein Märchenprinz auf sie wirkt. Lasst euch mitnehmen auf die emotionale Achterbahnfahrt einer On-Off-Beziehung, die im legendären Berliner »Tangoloft« beginnt — und dort auch enen dramatischen Tiefpunkt erlebt. Kann  der Tango das ungleiche Paar auf Dauer verbinden? Oder sind die Gegensätze zwischen der freiheitsliebenden Heldin und dem ehrgeizigen Tangolehrer zu groß?  Der zweite Roman von Lea Joan Martin ist Ende Juli 2021 erschienen.

»Der Tangolehrer«.  394 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen,
ISBN 978-3-935401-11-1, 19,90 €. In jeder Buchhandlung lieferbar (auch wenn Amazon etwas anderes behauptet) oder gegen Rechnung versandkostenfrei bestellen per E-Mail

Einige Zitate aus »Der Tangolehrer« haben Lea Joan Martin zu PosterPoems inspiriert, die unter diesem Link zu finden sind.

Vom Tango erzählt auch die lyrische Diashow »Beim Tango« unter »digital lyrics«.

Die Kommunistin

Mit »Die Kommunistin« ist Anfang Mai 2021 der erste Roman von Lea Joan Martin erschienen.

Mitte der 1980er Jahre in Berlin, damals noch West. Erzählt wird die Geschichte von Stella, die in einer kommunistischen Splittergruppe aktiv ist. Ihr Weltbild gerät ins Wanken, als sie schwanger wird und das Kind bekommen möchte, im Unterschied zu ihrem Freund, der von kleinbürgerlicher Familiengründung wenig hält. Edelmütig, wie sie aufgestellt ist, will sie ihm nicht zumuten, gegen seinen Willen Vater zu werden. Was aber macht diese Entscheidung mit ihr? Der Roman erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die mit der Nazi-Vergangenheit ihrer Eltern abschließen will und sich damit konfrontiert sieht, dass diese  in ihrem Gefühlsleben aufbricht.

»Die Kommunistin«, Roman, Lea Joan Martin, 175 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-935401-12-8, 14,95 €

In jeder Buchhandlung lieferbar oder versandkostenfrei bestellen per E-Mail an info@ joanmartin.de

Ein Interview zu ihrem Roman »Die Kommunistin« hat Lea Martin im Juli 2021 der »Leserkanone« gegeben, siehe dieser Link.

Tango in my Heart

Foto: Pavel Metelitsyn

»Tango in my Heart« lässt Menschen zu Wort kommen, die während des Corona-Lockdowns im Jahr 2020 Tango vermisst und von ihm geträumt haben. Die Portrait-Interviews, die Laura Knight und Lea Martin durchgeführt haben und die zunächst auf Lauras Blog »Berlin Tango Vibes« veröffentlicht wurden, geben einen Einblick in die Herzen derer, aus denen die Berliner Tangoszene besteht.

Mit dabei sind bekannten Berliner Tango-Profis wie Judith Preuss, Constantin Rüger, Susanne Opitz, Rafael Busch, Michaela Böttinger, Nikita Gerdt oder Gaia Pisauro, aber auch Kerstin und Jörg Buntenbach sowie zahlreiche Tangotänzer:innen, die ihre Leidenschaft normalerweise in ihrer Freizeit ausleben.

Das Cover-Foto, das Guggi und Gustavo beim Phantastango-Festival 2013 zeigt, wurde freundlicherweise von Pavel Metelitsyn zur Verfügung gestellt.

Während des coronabedingten Tanz- und Veranstaltungsverbots wurde der bundesweite Verein »proTango«gegründet, der sich für die Interessen von Tango-Profils einsetzt. Der Erlös des Buches »Tango in my Heart« wird an proTango e.V. gespendet.

»Tango in my Heart«, Softcover,  170 Seiten, 14,00 €,
ISBN 978-3-935401-13-5

In jeder Buchhandlung lieferbar (auch wenn Amazon etwas anderes behauptet) oder gegen Rechnung versandkostenfrei bestellen per E-Mail

Und das sagen LeserInnen zu »Sind Tangotänzer…?«

Die Rezension von Susanne Mühlhaus wurde von der Zeitschrift »Tangodanza« (Ausgabe 4/2020) veröffentlicht. Sie schreibt:

»Lea Martin schafft es, nicht nur Sehnsucht, Ambivalenz, Zweifel, Wut und Eifersucht, sondern auch Polyamorie, Anbaggerei, Narzissten und kluge Kinder in den Erzählungen unterzubringen und spickt sie noch mit falschen Freunden und Freundinnen und überheblichen Besserwissern. Eine zweite Ebene des Leids sind unterschiedliche Gewalttraumata in fast jeder der Geschichten: sexueller Missbrauch, Krieg, Gefangenschaft und Naziverbrechen werden thematisiert. (…) Es sind keine Kurzgeschichten, deren Ende offen bleibt, sondern wir erfahren, was aus den Protagonisten wird. Durch eine Vermischung von auktorialer und personaler Erzählperspektive schafft die Autorin auch bei der Leserin Distanz und Nähe. Mal sind wir ganz nah bei der Frau, mal weiter entfernt. (…) Was beim Tanzen vor sich geht, gehört zu den schönsten Beschreibungen des Buches, und man möchte an solchen Stellen am liebsten noch ein wenig verweilen, sie mit eigenen Vorstellungen, Erinnerungen und Wünschen ausmalen. Was jedoch die Frage angeht, die im Titel gestellt wird – diese wird im Buch beantwortet, aber die Antwort verratn wir hier nicht!«

Vollständiger Text folgt.

Und das sagen Leser:innen:

»Das Buch ist einfach köstlich.«

»Ich habe zwar erst einige wenige Seiten gelesen, bin aber bereits jetzt sehr begeistert!«

»Jede Erzählung hätte es verdient, dass ein eigener Roman daraus entsteht. Das Buch hält der Tangogesellschaft den Spiegel vor.« Die vollständige Rezension findet sich hier.

»Aus vielen einzelnen Erlebnissen und Erfahrungen macht Lea Martin ein großes Ganzes, so dass man als Leser abtauchen kann in die Berliner Tangonächte (und ihre Folgen). Das Buch ist sehr dcht geworden, an einigen Stellen hat es mir fast den Atem genommen, so dass ich es unwillkürlich immer wieder weglegen musste, um eine Pause zu machen. Ich bin normalerweise so eine Ritsch-Ratsch-Fertig-Leserin, aber das geht bei diesem Buch nicht. So dosiere ich es und merke, dass die einzelnen Erzählungen dadurch auch nach dem Lesen noch in meinem Kopf schweben – ein schönes Gefühl.«

»In elf Geschichten erzählt Lea Martin das Erleben ihrer Protagonistinnen beim Tango, nach dem Tango oder im Tango. Wenn die Seele und die Leidenschaften, wie gewünscht oder wider Erwarten, sich Bahn brechen. Sie erzählt äußerst detailreich, fast dokumentarisch, offen, mutig, engagiert, bisweilen verstörend und lässt uns teilhaben an den Ambivalenzen, den hoch erfüllenden emotionalen Erlebnissen und den Höllenstürzen in Beziehungen, die wir alle kennen. Unabhängig davon, ob wir Mann oder Frau sind. Fast nebenbei beschreibt Lea Martin Impressionen der Berliner Tangoszene. Das Buch wühlt auf, ist streitbar und wird sicher zu Diskussionen führen. Es ist keine leichte Kost, keine easy-going Literatur. Wer es nur als Unterhaltung liest, hat den existenziellen Teil des Buches nicht wahrgenommen. Es ist ein humanistisches, allzu menschliches Buch: Ecce homo!«

Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?

Tango gilt als Tanz der Liebe, der das Leben verändert. Viele Menschen tauchen voller Sehnsucht in ihn ein und bringen eine große Bereitschaft mit sich einzulassen. Auf Milongas (wie die Tango-Tanzveranstaltungen heißen) tanzen Fremde eng umschlungen oft stundenlang miteinander. Da kommt dann auch das »Kuschelhormon« Oxytocin ins Spiel, das zu Irrungen und Verwirrungen führen kann. In den neuen Erzählungen von Lea Martin geht es um Leidenschaft und Liebe, um Illusionen und Enttäuschungen. Es geht um Gefühle, die den Tango anziehend sein lässt und die er frei setzen kann. »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« ist im Juli 2020 erschienen. Softcover-Einband, 254 Seiten, ISBN: 978-3-935401-09-8,  16 €.

Eine kleine Hörprobe plus Interview mit dem Helden der Erzählung »Das eindeutige Angebot« bietet der Podcast »PrivatLesung« in seinen Folgen »Sex« und »Fiktion« sowie der Folge »Tango«. In der Folge »Tabu« gibt es eine Kostprobe aus der Titelgeschichte »Sind Tango die besseren Liebhaber?«

Zur Unterstützung der Berliner Tangoszene schenkt joanmartin 100 Bücher an die Tangoschule »Mala Junta«. Wer das Mala Junta mit einer Spende von mindestens 15 € (inkl. 1,50 € für Porto) unterstützt, erhält als Dankeschön eines der Bücher.  Einfach an das Mala Junta überweisen und als Verwendungszweck den Buchtitel und (unbedingt!) die eigene Adresse vermerken:

Kontoinhaber: Mala Junta, Judith Preuss
IBAN: DE06860100900602665907, Verwendungszweck: »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« (Corona) .

Bitte außerdem unbedingt eure Postadresse an das Mala Junta senden, damit wir euch das Buch zuschicken können.

LESEPROBEN der Erzählungen bietet das Magazin »Tango Argentino Online« unter diesem Link.

Die erste REZENSION schreibt Susanne Mühlhaus in der »Tangodanza« 4/2020:

»Lea Martin schafft es, nicht nur Sehnsucht, Ambivalenz, Zweifel, Wut und Eifersucht, sondern auch Polyamorie, Anbaggerei, Narzissten und kluge Kinder in den Erzählungen unterzubringen und spickt sie noch mit falschen Freunden und Freundinnen und überheblichen Besserwissern. Eine zweite Ebene des Leids sind unterschiedliche Gewalttraumata in fast jeder der Geschichten: sexueller Missbrauch, Krieg, Gefangenschaft und Naziverbrechen werden thematisiert. (…) Es sind keine Kurzgeschichten, deren Ende offen bleibt, sondern wir erfahren, was aus den Protagonisten wird. Durch eine Vermischung von auktorialer und personaler Erzählperspektive schafft die Autorin auch bei der Leserin Distanz und Nähe. Mal sind wir ganz nah bei der Frau, mal weiter entfernt. (…) Was beim Tanzen vor sich geht, gehört zu den schönsten Beschreibungen des Buches, und man möchte an solchen Stellen am liebsten noch ein wenig verweilen, sie mit eigenen Vorstellungen, Erinnerungen und Wünschen ausmalen. Was jedoch die Frage angeht, die im Titel gestellt wird – diese wird im Buch beantwortet, aber die Antwort verratn wir hier nicht!«

auschwitz : heute

978-3-935401-01-2auschwitz : heute 
Foto-Text-Band  |  Katharina Schäfer

In Interviews mit vorwiegend Enkel:innen nicht-jüdischer Deutscher, die sich aktiv mit Auschwitz auseinandersetzen, entsteht das Bild eines Deutschlands, das Verantwortung für seine Geschichte übernimmt, um daraus Zukunft abzuleiten.

Katharina Schäfer ist der bürgerliche Name von Lea (Joan) Martin.

Joanmartin Literaturverlag  |  Berlin 2005
ISBN 978-3-935401-01-2

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Medienecho

Bei Papa gibt es immer Cola

Bei Papa gibt es immer Cola
Kolumnen  |  Katharina Martin

»Bei Papa gibt es immer Cola! Und Pommes! Und immer kauft er uns etwas zum Spielen!« Die Loblieder auf Papas schöne Wochenendwelt gären in der alleinerziehenden Mutter. Es ärgert sie, nur für die Pflichten zuständig zu sein. Dann lädt sie ihre Kinder ins Auto. Ab in Papas Welt, von der sie nun auch etwas abhaben will.

Die Kolumen von Katharina Martin ermuntern augenzwinkernd, oft auch selbstkritisch zu Selbstbewusstsein, weil auch Trennungsfamilien kein bisschen weniger Familie als andere sind.

Einige der Kolumnen wurden  in der »Berliner Morgenpost« veröffentlicht.

Joanmartin Literaturverlag  |  Berlin 2018
ISBN 978-3-935401-06-3

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