Argentinischer Tango wird von Menschen geprägt, die mental »on the road« sind, und findet sein Zuhause in ihren Herzen. Als Mittler zwischen der sinnlich-körperlichen und der intellektuell-digitalen Welt des Cyberspace inspiriert er moderne Kunst und Literatur.

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- Tango Sehnsucht | Kolumnen
- Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber? | Erzählungen
- Der Tangolehrer | Roman
- Tango in my Heart | Interviews
NEU im Programm seit Herbst 2025 die unvergleichlichen Essays »Why Tango« der Tangomeisterin Veronica Toumanova, als deutsche Erstausgabe und seit Herbst 2026 der Debütroman »Tangohimmel« von Silvia Teich sowie der Roman »Tango in Istanbul« von Lea Joan Martin. In Vorbereitung ist die gleichnamige Kolumnensammlung »Tango in Istanbul«, die bis zum Liefertermin vergünstigt vorbestellt werden kann.



Podcast CABACEO fragt: »Lea Martin, was bringt dich zum Schreiben über den Tango?«
»Sie empfängt mich an einem sonnigen Freitag vor Ostern in ihrer Wohnung in Berlin. Der Schreibtisch wird freigeräumt, um Platz zu schaffen für das Aufnahmegerät, wir befestigen die Mikrofone an der Kleidung. Nach einem kurzen Vorgespräch läuft die Aufnahme unseres Gesprächs. Das dreht sich um die Verlockungen im Tango Argentino, um das Wahrnehmen von Fiktion und Realität, und warum sie lieber einmal nach Istanbul reisen möchte statt nach Buenos Aires.«
So kündigt der Wiener Radiojournalist Heinz Duschanek das Interview an, das er für seinen Podcast »Cabaceo« mit mir geführt hat und das seit dem 7. Mai 2025 überall, wo es gute Podcasts gibt, zu hören ist. Unter anderem hier.
