Küsse, die nach Minze schmecken (Roman von Lea Joan Martin)
»Mein Lieblingsthema, pur. Die Sprache des Begehrens. Versus Moral. Feministische Moral. Alle Frauen sind Schwestern. Und Ehemänner tabu. Eigentlich. Wäre da nicht. Die Sprache des Begehrens.«
Lea Joan Martin
Romy hat klare Vorstellungen davon, wie sie leben und lieben möchte. Doch ihr Körper folgt eigenen Regeln. Mit Deniz verbindet sie eine widersprüchliche Beziehung, die immer wieder zu Trennungen führt. In ihren Kollegen Paul verliebt sie sich, obwohl er verheiratet ist. Begehren, Berührung und körperliche Nähe entwickeln eine eigene Sprache, die mit ihren Idealen in Konflikt gerät. Sie möchte niemanden betrügen, niemanden verletzen und sich selbst treu bleiben. Aber sie begehrt. Hofft. Handelt oft unklug im Versuch, ihre Bedürfnisse mit ihren Überzeugungen in Einklang zu bringen. Zwischen Liebe, Lust, Schuld und Enttäuschung versucht Romy einen Weg zu finden, der zu ihr passt.
Küsse, die nach Minze schmecken erzählt von einer Frau, die ihren Gefühlen folgt, jenseits von Konventionen und Doppelmoral. Es geht um die Spannung zwischen Freiheit und Bindung, zwischen Liebe und Begehren, zwischen dem, was wir für richtig halten, und dem, was unser Körper uns sagt.
Lea Joan Martin: Küsse, die nach Minze schmecken. Roman. Softcover, ca. 150 Seiten, ISBN: 978-3-935401-55-5, voraussichtlicher Erscheinungstermin März 2027, voraussichtl. Ladenpreis 17 €. Jetzt direkt bei j:m: vorbestellen zum Subskriptionspreis von 12 €.
