Aufgewachsen in der Nähe von Köln, hat Margret Müller nach dem Studium der Diplom-Pädagogik in Berlin in der Alphabetisierung und Grundbildung mit Erwachsenen gearbeitet und später in einer Weiterbildung zur Poesiepädagogin kreatives Schreiben gelernt. Ihre bei j:m: im Oktober 2024 erschienene Debüterzählung „Vatertexte“ ist in ihrer derzeitigen Schreibgruppe entstanden.
Margret Müller, Autorin von »Vatertexte«, in der Mitte. Links Verlegerin Lea Martin, rechts Lektorin Bärbel Klement
Anfragen zu Lesungen mit der Autorin Margret Müller bitte per Mail an den Verlag.
Wer ihn erlebt, weiß, dass der Liedermacher und Schriftsteller Stephan Krawczyk sich selbst nicht umsonst als »Künstler der Anwesenheit« bezeichnet. Er blüht auf im Dialog mit dem Publikum, spielt sich warm, amüsiert sich über seine eigenen Texte. Der Poet des Widerstands, der aus der DDR ausgebürgert wurde und anschließend im Westen gegen FCKW protestierte, setzt bei j:m: mit zwei Büchern ein Zeichen für ein Miteinander auf Augenhöhe — mit Kindern und, überraschenderweise, mit Engeln.
Am 29. August 2025 in Berlin, Schwartzsche Villa
In seiner Erzählung »Augenhöhe« (2022) begleitet der alleinerziehende Vater und Schriftsteller seinen Sohn, dessen Beobachtungen seinen Blick verändern. Die LeserInnen werden auf eine Reise mitgenommen, die zornig beginnt und zärtlich endet. Denn neben allerlei Kritikwürdigem um sich herum teilt der Erzähler nicht nur die Freude an seinem Sohn mit uns, sondern entdeckt dabei auch das Kind in sich selbst. Im Jahr 2024 in 2. Auflage erschienen.
Beim Berliner Bücherfest, Bebelplatz, Juni 2024
Himmlische Miniatur-Erzählungen über Alltags-Engel für alle, die an die Kunst glauben. Die heilende Schrift von Stephan Krawczyk. Ein Buch (auch) für Atheisten.
Stephan Krawczyk gelingt es in 77 Miniaturen, die Engel, die uns unsichtbar durchs Leben begleiten, in ihrer Vielfalt sichtbar zu machen und dabei den Zauber einer Wirklichkeit zu enthüllen, die sich hinter der Prosa des ― oft fremdbestimmten ― Alltags verbirgt.
Zwangsläufig kommt die Rede auf Gott, wobei es nicht um Kirchen geht, sondern um eine Spiritualität, die ein ― modern gesprochen ― Narrativ von der Welt als sinnvolles Ganzes bietet. Die Grenze zur Welt der Fantasie wird bewusst und so lustvoll überschritten, dass der Reichtum dessen aufleuchtet, was »nackte Fakten« über das Böse in der Welt oftmals verbergen: die menschliche Sehnsucht nach dem Guten, nach der Liebe — und danach, über sich selbst zu lachen.
ES WAR EINMAL: In Kooperation mit der Coworking-Location „The Space“organisierte der Joanmartin Literaturverlag von 2024 bis 2025 ein Jahr lang schlanke Lese-Events mit Tiefgang in »The Space – Coworking in Zehlendorf«, Berlin-Zehlendorf, Machnower Straße 15. Das Angebot richtete sich an Menschen mit wenig Zeit und Neugier auf neue Literatur von Mini-Verlagen und SelfpublisherInnen. Das Event fand immer am ersten Samstag eines Monats um 17 Uhr. statt. Der Eintritt betrug (meistens) 6 €, ermäßigt 3 €.
Die Lesereihe fand im August 2025 letztmalig statt. Wenn ein neuer Ort die Reihe in Kooperation fortsetzen möchte, freue ich mich auf eine E-Mail.
Dies war das Programm 2024 bis 2025:
Im September 2024 startete die Lesereihe „Literature to go“ in Berlin-Zehlendorf, direkt am S-Bahnhof, mit der Lyrikinstallation »Ohne Netz«(Lea Joan Martin). Im Oktober ging es weiter mit der Lyrik von Andrea Nieswand, bei der es um Festhalten und Loslassen geht. Den Novembertermin widmete Lea Martin unter dem Motto ihres ersten Gedichtbands »Weil ich keine Jüdin bin« dem Engagement gegen Antisemitismus durch Erinnerungsarbeit an die NS-Vergangenheit der eigenen Familie, musikalisch begleitet von Avi Eichenbaum (Israel/Berlin):
Die Welt, in der wir leben, wird von Werbung beherrscht. Sie flimmert von Bildschirmen, Einkaufstüten, Kleidungsstücken. Wir haben uns an die unser Leben durchziehende Sprache von Logos, Corporate Design, Image und Kampagnen gewöhnt, die unseren Blick filtert.
Werbung ist witzig und intelligent, weil in der Werbeindustrie besonders talentierte KommunikationskünstlerInnen tätig sind. Lyrik führt dagegen ein Schattendasein. Dabei braucht sie sich nicht zu verstecken. Denn eines ist klar. Werbung will verkaufen, Lyrik spielt. Um das tun zu können, braucht sie Räume.
Ich möchte mit meiner Lyrik an Orte, an denen dieselbe Liebe blüht, die mich erfüllt. Ich möchte mich mit Menschen verbinden, die beruflich selbständig sind. Und Selbständigkeit fördern. Oder die für jemanden arbeiten, die/der selbständig ist. Ob in einer Praxis, einem Laden oder einem Büro.
Jeder Laden ist ein Gedicht. Wenn ich durch eine Stadt gehe, sind es es neben Kirchen vor allem Cafés, Buchhandlungen, Boutiquen, die mich anziehen. Jeder liebevoll geführte Laden ist wie ein Gedicht inmitten von Betonwüsten. Ich möchte meine Lyrik an Orte bringen, die von Kreativität und Individualismus geprägt sind, um Lese-Events zu kreieren, die zu ihrer Umgebung passen. Laden Sie Ihre KundInnen mit meiner Hilfe zu einer literarischen Veranstaltung ein, die es nur einmal gibt, und schenken Sie Ihnen das Erlebnis unverwechselbarer Individualität.
Sie finden Lyrik schwierig? Dann kennen Sie keine Posterlyrik.
Gedichte sind so wenig die einzige Erscheinungsform lyrischen Ausdrucks, wie Kartoffelklöße die einzige Möglichkeit sind, Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Wir brauchen keine Kartoffelklöße, und wir brauchen keine Gedichte. Wir brauchen liebevoll zubereitetes Essen und eine Sprache, die uns meint.
Noch im 20. Jahrhundert waren Bücher und Literatur fast ein Synonym. Die digitale Revolution hebt nicht nur das Privileg des Buchdrucks auf, sondern auch die Funktion von Büchern. Wer lesen will, kann dies mit dem Smartphone oder Tablet genauso gut wie mithilfe eines Buches. Das Buch ist entthront und demokratisiert worden, es ist ein Medium neben anderen Medien.
Mein Projekt »Lyrik ist überall« bietet neben klassischen Lesungen auch Ausstellungen und Diashows. Gönn dir und deinen Gästen einen frischen Blick auf Lyrik.
Schreib mir gern eine Nachricht per E-Mail. Ich freue mich auf dich.
Lea Martin Lyrikerin, Autorin, Verlegerin
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Worte haben nicht nur eine Bedeutung, sondern auch einen Körper. Die Lyrik von Lea Martin geht von traumatischen Erfahrungen aus. Krieg, Auschwitz, Gewalt. Dagegen setzt sie das einzelne Wort. Nackt.
Sprache ist in ihrer Lyrik nicht Material, sondern ein Gegenüber, das den Dialog sucht. Deshalb beschreibt z.B. das Gedicht »meine sprache« Lyrik als Tanz zweier Liebender.
Jedes Wort. Darf sein. Für sich. Auf einer Bühne weißen Papiers. Neue Verbindungen entstehen, alte werden gelöst. Manche Gedichte haben sich bereits gezeigt, im Kleid bunter Fotos, auf Instagram, Facebook. Auf Papier sind sie nackt. Nackte Worte. Von Weiß umringt.
Unsere Themen sind verschieden, unsere Haltungen auch. Was uns verbindet, ist der Wunsch, mit unserer Literatur einen Beitrag zu leisten, damit die Welt im positiven Sinn weiblicher wird.
Vier von uns leben in Berlin, eine Autorin lebt in der Nähe von Hannover.
Wenn ihr uns buchen wollt, schreibt uns direkt an. Die Kontaktadressen findet ihr weiter unten.
Wenn ihr einen Gutschein für eine Lesung verschenken möchtet, könnt ihr ihn ebenfalls weiter unten bestellen.
NEUE EINDRÜCKE Oft denken wir, unser Glück fange an, wo wir nicht sind: im Urlaub, in anderen Ländern, in einem anderen Beziehungsstatus. Das liegt daran, dass wir glücklich sind, wenn wir neue Eindrücke gewinnen, die uns inspirieren.
DASPRIVATE IST POLITISCH: Unter Kultur verstehen wir öffentliche Veranstaltungen wie Theater, Konzerte, Kino, während wir zuhause auf dem Sofa lümmeln und allenfalls mal Freunde oder Familie einladen. Für uns ist Kultur die Art, wie wir uns begegnen.
KULTUR IST BEGEGNUNG: Kultur findet nicht zwischen Buchdeckeln statt, sondern im Job, auf der Straße und dort, wo wir leben. Wie begegnen wir unseren Nachbarn? Wie Menschen, die wir nicht kennen? Haben wir je Fremde in unser Wohnung gelassen?
DAS RISIKO, OFFLINE ZU SEIN. Mit wem sprichst du darüber, was dich wirklich bewegt? Das alltägliche Leben kann aufregender sein, als viele sich vorstellen. Ganz ohne Bildschirm. Live. Und real. Da, wo du lebst.
EIN EVENT, DAS VERBINDET. Es sind Kleinigkeiten, die das Leben verändern. Eine “Lesung at home” kann solch eine Kleinigkeit sein. Schenke dir und anderen ein Event, das verbindet. Zwei Stunden. Offline. Wo immer du es veranstalten willst.
Eine Lesung dauert ca. 50 Minuten, anschließend gibt es Zeit für Gespräch, so dass du insgesamt zwei Stunden einplanen solltest. Das Honorar beträgt 120 Euro (brutto).
Wohnorte als Leseorte.
Das Konzept hat Geschichte. Erstmals wurden die Literaturladies & -gentlemen im Jahr 2005 als Lese-Service für kleine Verlage gegründet, um bundesweit strukturell aus dem Kulturleben ausgegrenzte Gruppen wie Frauen mit kleinen Kindern, ländliche Räume und/oder mobil eingeschränkte Menschen zu erreichen und zugleich einen neuen Vertriebsweg für Klein-Verlage zu eröffnen, die strukturell aus dem Literaturbetrieb ausgegrenzt sind.
Flyer der Literaturladies, 2005
Über die Literaturladies wurde seinerzeit viel in den Medien berichtet, u.a. im Deutschlandfunk und der taz. Nach dem erfolgreichen Start musste das Projekt bereits 2006 aus persönlichen Gründen wieder eingestellt werden.
»Ich denke an die Theorie, dass sich jeder seine Eltern selbst aussucht. Eine bösartige Theorie. In meinem Fall zieht das eine schwerwiegende Frage nach sich: Wo waren meine Gedanken, als ich gewählt habe?«
Mit diesen Worten beginnen die Vatertexte von Margret Müller, in denen sie dem »still verzweigten« Erbe ihres Vaters nachgeht.
Der Schrecken über den eigenen Vater, der in der NS-Zeit eine tragende Rolle spielte, wird eindrucksvoll verzahnt mit den Erfahrungen der Tochter, die ihre persönliche Wahrheit vor allem in Fragen formuliert: »Können Nazis lieben oder sitzen sie am Ende ihres Lebens einsam auf einem Stuhl und fragen sich, ob sie ein so verkehrter Mensch sind? In der Eifel hört sich das so an: Sän äsch dann su en hannen-fieren-Kärel? Er fragt sich das selbst, als er sich alleine glaubt. Doch ich höre es und muss eigentlich mit einem klaren: Ja, bist du antworten. Mache ich aber nicht, er ist ja mein Vater. Mein Vater, den ich als Kind geliebt habe, der mich angefeuert hat, der zärtlich war, der viel von mir gehalten hat. Zu viel.«
Mit lakonischer Nüchternheit gelingt es der Autorin, in insgesamt elf ineinander greifenden Texten Worte für eine Ambivalenz gegenüber der Elterngeneration zu finden, die infolge von Auschwitz bis heute prägend ist für nicht-jüdische deutsche Identität.
»Müllers Sprache ist präzise, oft schonungslos und zugleich poetisch. Sie setzt auf fragmentarische Erzählweisen, die das Zerrissene, Ungeklärte ihrer Auseinandersetzung widerspiegeln. Gerade diese stilistische Entscheidung macht das Buch so eindrücklich: Es gibt keine lineare Auflösung, keine endgültige Antwort auf die Frage, wie mit einer solchen Vergangenheit umzugehen ist. „Vatertexte“ ist ein schmerzhaftes und mutiges, aber auch notwendiges Buch, denn es zeigt auf, wie tief das NS-Erbe in die Nachkriegsgesellschaft hineinreicht und dass weder die gesellschaftliche noch die individuelle Aufarbeitung dieser Geschichte abgeschlossen ist.«
Aufgewachsen in der Nähe von Köln, arbeitete Margret Müller nach dem Studium der Diplom-Pädagogik in Berlin als Pädagogin in der Alphabetisierung und Grundbildung mit Erwachsenen. Neben der Vermittlung der Lese- und Schreibkenntnisse war es ihr wichtig, einen Raum für die Erfahrung zu schaffen, schreibend eine eigene Sicht auf Erlebtes zu entwickeln. Die Methoden, die sie bei ihrer Weiterbildung zur Poesiepädagogin am Institut für Kreatives Schreiben kennenlernte, erprobte Margret Müller in verschiedenen Schreibgruppen auch für sich selbst. Bei Fortbildungen vermittelt sie bis heute Methoden des Kreativen Schreibens im öffentlichen Raum wie an Bahnhöfen oder in Museen, Parks und Cafés.
In einer Folge des Podcasts „Privatlesung“ erzählt Margret Müller, wie sie ihren Vater als Kind und als Erwachsene erlebt hat, und liest, eine Passage aus ihrem Buch. Der Podcast „Privatlesung“ von Lea Martin kann überall gehört werden, wo es Podcasts gibt. Der direkte Weg zur Folge „Vatertexte“ ist hier.
SAVE THE DATE: Freitag, 30. Januar 2026, 19:30 Uhr, Lesung »Vatertexte« von und mit Margret Müller. Antiquariat und Café Morgenstern, Schützenstraße 54, 12165 Berlin/Steglitz (Ecke Albrechtstraße, nahe S-Bhf Rathaus Steglitz).
Die Autorin Margret Müller mit Verlegerin Lea Martin beim Berliner Bücherfest auf dem Bebelplatz in Berlin, Juni 2025
Veranstaltungsplakat für die Lesung aus »Vatertexte« am 25. Januar 2025 in Berlin, Schwartzsche Villa
Den Krieg kann Literatur nicht abwenden. Aber sie kann Frieden säen. Deshalb gibt es bei j:m: jetzt eine »Aussaat« für den Frieden.
In dem Tütchen sind Studentenblumensamen (Tagetes). Die Studentenblume gehört zu den anspruchslosesten Sommerblumen, die wenig Aufmerksamkeit braucht. Die Samen wurden von Lea Martin seit 1989 gezüchtet. Das Gedicht »Aussaat« entstand nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine im Februar 2022.
Wir stellen unsere eigene, aber auch Literatur anderer Mini-Verlage oder Selfpublisher vor, die uns gut gefällt. Die Autorinnen, die du unter Literaturladies findest, unterstützen das Konzept von j:m:, Wohn- und Arbeitsorte in Leseorte zu verwandeln, und besuchen dich gern für eine Lesung@home .
Gern kannst du auch Lea Martin selbst einladen. Mögliche Themen für deine eigene Veranstaltung sind:
Die Lyrik-Installation »Wortenetz« konzentriert den Raum auf einzelne Worte. Ein abwechslungsreiches Programm aus Audio- und Diadarbietungen sowie klassischer Lesung lädt dazu ein, Lyrik aus einem konventionellen Erwartungsmuster zu befreien, das sie auf verstaubte Bücherregale beschränkt.
»Was sind das für Zeiten, in denen ein Gespräch über Bäume ein Verbrechen ist?«, fragt Brecht in seinem Gedicht An die Nachgeborenen. Dabei ist die Natur die Basis von allem. Wer einen Samen aufzuziehen versucht, entwickelt Ehrfurcht vor dem Leben. Lyrik lebt im Raum zwischen politischer Verantwortung und Spiel mit dem Wort.
»weil ich keine jüdin bin«. Lesung von Lea Martin, die in ihrem Gedichtbands »weil ich keine jüdin bin« und der Interview-Sammlung »auschwitz heute« danach fragt, was Auschwitz für die nicht-jüdische Gegenwart bedeutet, in Hinblick auf Antisemitismus und die eigene Identität.
»Lieber dreimal gestürzt als nie geflogen«: Lesung von Lea Martin aus ihren gleichnamigen Liebes- und Trennungsgedichten rund um modernes Beziehungsglück und Trennungsleid. Mit Diashow. Auf Wunsch mit Live-Musik.
Ein besonderes Special ist das folgende Event, bei dem die Gäste eingeladen sind, sich durch Texte miteinander bekannt zu machen:
»Literarisches Speed-Dating«. Zeigt, wer ihr seid, mithilfe eines Texts, den ihr mitbringt, und lernt dabei Menschen, die ihr gut zu kennen glaubt oder die ihr noch nie gesehen habt, auf eine Weise kennen, die euch verblüffen wird. Lea Martin wird das Ganze mit Kostproben aus der Kolumnensammlung »Immer wieder Single« würzen.
Wenn du eine Lesung buchen möchtest, kannst du das mithilfe des folgenden Buttons tun. Ins Freitextfeld schreib uns bitte dein gewünschtes Thema und deinen Wunschtermin. Wir melden uns dann bei dir, um ihn zu bestätigen und alles Weitere mit dir zu vereinbaren.
Wenn du erst einmal schnuppern möchtest, wie sich eine Lesung in Wohn-Ambiente so anfühlt, komm gern einfach mal bei »Eat & Read« in Berlin vorbei. Sofern du woanders wohnst, kannst du das Event vielleicht zu dir holen. Schreib uns bei Interesse gern eine E-Mail, und dann schauen wir, was geht.